14. September 2026
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    4. Building-Award 2021

    Die Verleihung des 4. Building-Awards stehen am 2. November 2021 im Rahmen einer glanzvollen Feier im KKL Luzern statt. Foto: Lenka Reichelt
    Die Verleihung des 4. Building-Awards fand am 2. November 2021 im Rahmen einer glanzvollen Feier im KKL Luzern statt. Foto: Lenka Reichelt

     

    Die Gewinner des 4. Building-Awards stehen fest. Die Verleihung fand am 2. November 2021 im Rahmen einer glanzvollen Feier im KKL Luzern statt. In fünf Kategorien wurden herausragende Ingenieurleistungen am Bau ausgezeichnet und gefeiert. Als Gesamtsieger setzte sich das Projekt «Neubau zweite Hinterrheinbrücke, Ersatz Überführung A13, Reichenau» der Ingenieurbüros WaltGalmarini AG und COWI A/S gegen die starke Konkurrenz durch.

    Die Schweizer Auszeichnung für herausragende Ingenieurleistungen am Bau ging dieses Jahr in die vierte Runde. Eine hochkarätige, unabhängige Jury aus Vertretern der Wirtschaft, Forschung, Wissenschaft und Entwicklung sowie aus der Bundesverwaltung und Ingenieurbranche hatte zunächst aus den eingereichten Dossiers in fünf Kategorien 25 Nominationen vorgenommen.

    Schliesslich hat die Jury unter dem Präsidium von Prof. Dr. Sarah M. Springman, Rektorin der ETH Zürich und Professorin für Geotechnik, nebst den Kategoriensiegern auch einen Gesamtsieger gekürt.

    Die Siegerprojekte

    INGE COWI – WaltGalmarini AG, Zürich: Neubau zweite Hinterrheinbrücke, Ersatz Überführung A13, Reichenau. Foto: Roman Sidler
    Foto: Roman Sidler

    Kategorie «Infrastruktur» und Gesamtsieger
    – INGE COWI – WaltGalmarini AG, Zürich:
    Neubau zweite Hinterrheinbrücke, Ersatz Überführung A13, Reichenau

     

     

     

    Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Basel: Umnutzung des Silos Erlenmatt, Basel. Foto: Lukas Schwabenbauer
    Foto: Lukas Schwabenbauer

    Kategorie «Hochbau»
    (zwei Auszeichnungen)
    – Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Basel:
    Umnutzung des Silos Erlenmatt, Basel

     

     

     

    WaltGalmarini AG, Zürich: Leuenhof, Zürich. Foto: WaltGalmarini AG
    Foto: WaltGalmarini AG

    – WaltGalmarini AG, Zürich:
    Leuenhof, Zürich

     

     

     

     

    Kegel Klimasysteme, Zürich: Energetische Sanierung Rosenbergstrasse 30, St.Gallen. Foto: Laura Egger
    Foto: Laura Egger

    Kategorie «Energie- und Gebäudetechnik»
    – Kegel Klimasysteme, Zürich:
    Energetische Sanierung Rosenbergstrasse 30, St.Gallen

     

     

     

    Alain Escher, eicher+pauli Bern AG, Bern: COMET, Flamatt. Foto: Alain Escher
    Foto: Alain Escher

    Kategorie «Young Professionals»
    – Alain Escher, eicher+pauli Bern AG, Bern:
    COMET, Flamatt

     

     

     

    SimplyScience Stiftung, Zürich / Die Innovationsgesellschaft, St.Gallen: SimplyNano. Foto: Innovationsgesellschaft, St.Gallen
    Foto: Innovationsgesellschaft, St.Gallen

    Kategorie «Nachwuchsförderung im Bereich Technik»
    – SimplyScience Stiftung, Zürich / Die Innovationsgesellschaft, St.Gallen:
    SimplyNano

     

     

     

    Prof. Dr. Sarah M. Springman, Rektorin der ETH Zürich, Professorin für Geotechnik und Jurypräsidentin. Foto: Lena Reichelt
    Prof. Dr. Sarah M. Springman, Rektorin der ETH Zürich, Professorin für Geotechnik und Jurypräsidentin.
    Foto: Lena Reichelt

    «Wir haben einmal mehr gesehen, wie zentral, wichtig, clever und herausragend die oft unsichtbaren Ingenieurleistungen sind. Es hat auch in diesem Jahr wieder mehr Einsendungen gegeben als bei der letzten Durchführung – vor allem in der Kategorie der Young Professionals. Das freut uns sehr», so Sarah M. Springman. Die Qualität der Eingaben sei überdurchschnittlich und es habe fantastische Projekte mit Leuchtturmcharakter darunter, verriet die Jurypräsidentin kurz vor der Bekanntgabe der Siegerinnen und Sieger.

     

    Partner und die Stiftung bilding
    Der Building-Award wird von Infra Suisse, dem Schweizerischen Baumeisterverband SBV und der Schweizerischen Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmungen usic getragen. Als weitere Partner unterstützen namhafte Schweizer Unternehmen, Organisationen und Verbände den Building-Award. Organisiert und durchgeführt wird der Building-Award von der Stiftung bilding. Sie fördert den Ingenieurnachwuchs im Bauwesen.

     

    Die Stiftung

    Organisatorin des Building-Awards ist bilding – die Schweizerische Stiftung zur Förderung des Ingenieurnachwuchses im Bauwesen. Die Stiftung hat gemeinnützigen Charakter. Ihr wichtigstes Ziel ist die Förderung und Unterstützung des Ingenieurnachwuchses im Bauwesen, speziell in den Disziplinen Bauingenieure, Elektroingenieure und HLKSE-Ingenieure. Zusammen mit den fünf Trägerverbänden – der usic, Infra Suisse, dem Schweizerischen Baumeisterverband, Swiss Engineering STV und der Gruppe der Schweizerischen Gebäudetechnik-Industrie – will die Stiftung bilding mehr geeignete Lernende mit Potenzial für ein Ingenieurstudium und Studierende gewinnen. Sie will gezielt am Image der Ingenieurinnen und Ingenieure arbeiten und Vorbilder schaffen. www.bilding.ch