Schallabsorber_w

Die variierende Porenstruktur der mineralischen Schäume zwingt die Luftpartikel auf einen längeren Weg, um ins Material und wieder hinauszugelangen. Trotz geringer Dicke entsteht so für die Schallwellen der Eindruck eines viel dickeren Absorbers. Foto: Empa

Die neuen Schallabsorber werden in einer Einfahrt in Zürich getestet. Foto: Empa

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